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Pest-Seite:


Heldenplatz

Auch bekannt als Jahrtausenddenkmal (wurde zur 1000-Jahresfeier von Ungarn errichtet) beherbergt dieser Platz Statuen der wichtigsten Könige und Präsidenten aus Ungarns Geschichte. Der Platz wird eingerahmt von zwei Museen: dem Museum der bildenden Künste links und das Museum der Moderne rechts. Dies ist der beste Platz, um eine geführte Tour zu beginnen: erst die Geschichte und dann all die interessanten Dinge im Stadtpark.

Der Stadtpark

Im Stadtpark befinden sich die Széchenyi Bäder, Schloss Vajdahunyad, ein Thermalsee, eine tolle Schlittschuhbahn im Winter, eine Kirmes mit einer antiken Achterbahn, ein Flohmarkt am Wochenende, zwei Kunstmuseen, ein Transportmuseum und ein Zoo – dies ist so viel mehr als nur ein Park. Natürlich gibt es jede Menge Grünflächen, die zum Frisbee spielen einladen.

Das Terror Museum

Im Herzen der Stadt befindet sich das ehemalige Hauptquartier der kommunistischen Geheimpolizei, welches zum Museum umgebaut wurde. Gleichzeitig ist es eine Gedenkstätte an all die Opfer des Terrors. Einige Räume dieses Museums sind all denen gewidmet, die unter dem Naziregime gelitten haben.

Das Opernhaus

Das Opernhaus wird von hunderten von Statuen geschmückt und ist eins der herausragenden architektonischen Meisterwerke Ungarns. Mit viel Liebe zum Detail in den 1980-ern restauriert, weist dieses Opernhaus fast 90 Opern im Repertoire auf; das ist mehr als sonst irgendwo auf der Welt. Machen Sie eine Führung, um dieses wunderschöne Gebäude komplett zu sehen. Führungen finden zweimal täglich um 15:00 und um 16:00 Uhr statt und man erfährt sehr viel! Aber für den ultimativen Opernhausbesuch empfehlen wir die traditionellen Opern und Balletts, die allabendlich aufgeführt werden. Die Tickets kosten manchmal unter € 5.


St. Stephans Basilika

Haben Sie jemals eine mumifizierte Hand gesehen? Jetzt haben Sie die Möglichkeit – sie gehört St. Stephan, dem ersten König Ungarns. Sie ist das heiligste Relikt Ungarns. Passen Sie auf, dass Sie nicht auf den spiegelglatten Marmorböden ausrutschen, während Sie sich die Mosaike anschauen. Fahren Sie mit dem Lift rauf die Kuppel und genießen Sie eine der schönsten Aussichten auf die Stadt. Dies ist die drittgrößte Kirche in Ungarn und die Größte in Budapest. Da täglich Gottesdienste gehalten werden, ist der Zutritt nicht immer gewährleistet. Der legendäre Fußballer Ferenc Puskás ist in der Krypta beerdigt.

Das Parlament

Englischen Touristen sei das déjà-vu Erlebnis verziehen: Der Architekt Imre Steindl war ein Fan des Londoner Parlaments. Das Parlament wurde ausschließlich aus einheimischen Materialien von einheimischen Arbeitern gebaut und ist das teuerste Gebäude, das jemals in Ungarn errichtet wurde. Im Parlament werden die königliche Krone und Insignien aufbewahrt. Der Eintritt ist für EU-Bürger kostenlos, Führungen finden mehrmals täglich statt. Es empfiehlt sich dennoch im Voraus zu buchen.



Die Synagoge

Sie ist die zweitgrößte Synagoge der Welt und im byzantinisch-maurischen Stil erbaut. Sie beherbergt die Gräber von 2281 einheimischen Juden, die im direkt angrenzenden Ghetto im Winter von 1944 ermordet wurden. Besuchen Sie das jüdische Museum oder eins der Klezmer Konzerte.

Die Kettenbrücke

Die Kettenbrücke war die erste permanente Brücke über die Donau in Budapest, von William Clark entworfen und vom (nicht verwandten) Briten Adam Clark aus britischem Eisen erbaut. Schauen Sie sich die Löwen an beiden Enden der Brücke an, können Sie ihre Zungen sehen? Die Geschichte besagt, dass der Architekt derart mit seiner Arbeit zufrieden war, dass er aus Übermut sagte, er würde in den Fluss springen, wenn jemand einen Fehler fände. Ein kleiner Junge bemerkte, dass die Löwen keine Zungen haben…

Die Buda-Seite:

Das Burgviertel

Wenn Sie in den mittelalterlichen Gassen dieses prunkvollen Areals spazieren, welches einen majestätisch erhabenen Blick auf die Donau und die Innenstadt bietet, werden Sie kaum glauben, dass es in den letzten 7 Jahrhunderten bereits 86mal zerstört und wieder aufgebaut wurde. Ein unglaublicher Mix aus gotischen und barocken Bauwerken wie den Palast und der Matthias Kirche dominiert das Bild. Unter der Erde befindet sich ein System aus Tunneln und Höhlen, in denen sich die Bewohner während der Kämpfe zwischen der Wehrmacht und der Roten Armee 1945 versteckt hielten. Es gibt viele sehenswerte Museen im Burgviertel wie die Nationalgalerie, das Geschichtsmuseum und den königlichen Palast selbst.

Die Fischerbastei

Einen Katzensprung vom Burgviertel entfernt. Ihre sieben Türme symbolisieren die sieben ungarischen Stämme, die die Region erobert haben – lassen Sie sich nicht die tolle Sicht auf Pest entgehen…

Der Gellért Berg

Es ist es allemal wert, ihn zu besteigen, um die tolle Aussicht und die Zitadelle zu erkunden. Die Zitadelle war die Festung der Habsburger, die die Österreicher errichtet haben, als sie die Revolution von 1848/1849 beendet haben. Sie sollte ein Monument der Befreiung sein.

Die Höhlenkapelle

Im Gellért Berg an der Szabadság Brücke befindet sich eine Grotte, die heute immer noch als katholische Kirche für die Mönche des Pauliner Ordens dient. Hier wurde Kardinal József Mindszenty 1947 verhaftet.

Außerhalb der Stadt und weiter auswärts:


Budaer Berge

Nur einen Kurztrip mit dem Bus entfernt liegt das Gebirge entfernt – mit einer herrlichen Sicht auf die Stadt.

Probieren Sie die Kinderbahn aus, die von Schulkindern geleitet wird. Sie managen alles, bis auf das Zugfahren selbst. Von dort können Sie den Sessellift nehmen und wieder zurück in die Stadt fahren. Der Sessellift schwebt nur 5m über den Gärten der Anwohner.

Statuenpark

Alle, die eine Schwäche für Statuen aus Zeiten des Kommunismus haben, kommen hier voll auf ihre Kosten. Aus der Innenstadt bringen Sie Busse hierher.

Aquincum

Im Nordwesten der Stadt finden Sie Ruinen und zwei Amphitheater aus der Zeit der Römer.

Szentendre

Die Reise lohnt sich, Szentendre ist ein kleines idyllisches Postkarten-Dörfchen. Herrlich zum Entspannen. Genießen Sie mediterrane Atmosphäre, die dank der serbischen und griechischen Minderheiten, die sich angesiedelt haben, herrscht. Das Dörfchen ist seit dem letzten Jahrhundert eine Künstlerkolonie und hat beinahe so viele Galerien wie Budapest. Am besten fahren Sie mit dem Boot her und nehmen den Zug zurück. Besuchen Sie unbedingt das vegetarische Café Dorothea!

Visegrad, Esztergom und Donauknie

Wenn Sie Lust auf einen Tagestrip haben, fahren Sie in die früheren Hauptstädte Ungarns – dort werden Sie die größte Kirche des Landes, einen rekonstruierten Renaissance Palast und eine Ruine einer mittelalterlichen Festung bestaunen können. Für die Mutigeren unter uns gibt es eine Allwetter Bobbahn.

Öffnen Sie die Budaveg google map, um die Lage des Apartments, der vegetarischen Restaurants und der Sehenswürdigkeiten zu sehen. Sie können Ihren Aufenthalt im Budaveg Apartment hier buchen. Vergessen Sie nicht eine geführte Tour für Ihren Aufenthalt dazu zu buchen! Bei Rückfragen stehen wir Ihnen per E-Mailoder Facebookzur Verfügung. Gerne können Sie Ihre Belange per Formspring klären. Wir freuen uns sehr vegetarische Reisende zu treffen!

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